
Wie dieses Team entstand
Andere kandidieren, weil sie möchten. Dieses Team kandidiert, weil engagierte Gemeindemitglieder sie gezielt für dieses Amt ausgewählt haben.
Ein unabhängiges Gremium aus Gemeindegliedern hat Kandidierende eingeladen, in strukturierten Hearings befragt und auf ihre Eignung geprüft – mit einem klaren Ziel: eine Kirchenpflege, die alle zentralen Kompetenzfelder abdeckt. Das Ergebnis ist Team Mona Schatzmann.
Wie der Auswahlprozess erfolgte
Infobox
Der Assessment-Prozess
- Interessierte wurden eingeladen
- Strukturierte Hearings vor einem Gremium aus unabhängigen engagierten Gemeindemitgliedern
- Prüfung der Kandidierenden auf Eignung, Erfahrung und Kompetenzen
- Ziel: eine Zusammensetzung der Kirchenpflege, die alle erforderten Kompetenzen lückenlos abdeckt
Sechs Kompetenzen. Keine Lücke.
Team Mona Schatzmann vereint die zentralen Kompetenzen und Erfahrungen für die Kirchenpflege:
- 💼 Finanzen – solide Haushaltsführung und Vermögensverwaltung
- ⚖️ Recht – rechtssichere Entscheide in komplexen Fragen
- 🎬 Kommunikation & Marketing – Gemeinde nach innen und außen sichtbar machen
- 🏗️ Organisationsentwicklung – Strukturen für morgen bauen
- ⛪ Kirchenleitung & Sozialethik – theologische und institutionelle Orientierung
- 🏠 Immobilien – verantwortungsvoller Umgang mit kirchlichem Eigentum
- 🤝 Ehrenamt & Diakonie – die gelebte Seite des Gemeindeauftrags
Jede dieser Kompetenzen ist in Leitungs- und Führungserfahrung verankert – nicht Theorie, sondern gelebte Praxis.
Warum jetzt ein neues Gesicht an der Spitze?
Die Kirchgemeinde steht vor einem der bedeutendsten Übergänge der letzten Jahre. Gleich mehrere langjährige Mitglieder der Kirchenpflege scheiden aus – das markiert nicht nur einen personellen Wechsel, sondern den Beginn einer neuen Phase der Organisationsentwicklung.
Das ist kein Moment für Kontinuität um der Kontinuität willen. Das ist ein Moment für einen echten Neustart.
Mona Schatzmann steht für diesen Neuanfang: mit vollem Handlungsspielraum für die nächsten 4 bis 8 Jahre, ohne zeitliche Beschränkungen, und mit dem Rückenwind eines Teams, das eigens für diese Phase zusammengestellt wurde.
Was die meisten nicht wissen: Das Kirchenrecht setzt Grenzen.
Mitglieder der Kirchenpflege können höchstens drei Amtsperioden – also maximal 12 Jahre – im Amt bleiben. Diese Regel gilt für alle Kandidierenden. Sie schützt die Institution vor Erstarrung und sichert regelmäßige Erneuerung.
Was das konkret bedeutet, ist eine Frage, die jede Wählerin und jeder Wähler stellen sollte: Wie viel Handlungsspielraum hat eine kandidierende Person noch – und für wie lange?
Die Kirchenpflege steht jetzt am Beginn einer neuen Phase
Wer in diesem Moment die Führung übernimmt, sollte das mit vollem Horizont tun können: Mindestens 8 Jahre, zwei Amtsperioden, uneingeschränkter Handlungsspielraum von der ersten bis zur letzten Sitzung.
Mona Schatzmann bringt genau das mit.
Das Präsidium gehört der Gemeinde
Die Kirchenpflege ist eine Laienbehörde – und das Präsidium sollte das verkörpern. Kein Amtsträger, kein Pfarramt, sondern eine engagierte Person aus der Mitte der Gemeinde, die mit beiden Beinen im Alltag steht. Das ist keine Schwäche – das ist das Wesen demokratischer Gemeindeführung.
Was die meisten nicht wissen: In der Kirchenpflege sitzen zusätzlich zu den sieben Mitgliedern der Kirchenpflege vier Pfarrer:innen, die vom Pfarrkonvent delegiert werden. Sie nehmen an jeder Sitzung mit beratender Stimme und Antragsrecht teil.
“Kirchenpflege bedeutet für mich: Verantwortung für eine Gemeinschaft, die größer ist als jede Einzelperson. Ich bin bereit, diese Verantwortung zu tragen – mit dem Rückenwind eines Teams, das die Gemeinde selbst zusammengestellt hat.” – Mona Schatzmann, Präsidiumskandidatin
